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Besuchszeit

27/04/2013

Wie erwähnt, habe ich über Ostern Besuchern Helsinki zeigen dürfen, denn meine Mutter war zusammen mit einer Freundin für ein paar Tage hier. Ich habe es wirklich sehr genossen, mal wieder Familie um mich zu haben und auch, Helsinki als Tourist zu erleben.

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Den ersten Tag haben wir damit begonnen, in einem tollen Café ein Frühstück bestehend aus finnischen Spezialitäten einzunehmen.

Am nächsten Tag fuhren wir mit der Fähre nach Tallinn. Die Fahrt dauerte etwa zweieinhalb Stunden und es war sehr beeindruckend, da das Schiff durch die eigentlich zugefrorene Ostsee fuhr. Meine Besucher schockte folgendes Kulturphänomen doch sehr nachhaltig: Da A.lkohol und Ta.bak im Nachbarland erschwinglicher sind als hier, wird der Trip über die Ostsee genutzt sehr oft dazu genutzt eben jenes wieder aufzustocken. Da wird dann ein Kärrele [Entschuldigung für meine sehr mangelhafte schwäbische Rechtschreibung, für Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar] mitgenommen und dann in einem der großen riesigen Fachgeschäfte am Hafen wieder augefüllt. Während also so mancher Mitreisender seine Zeit damit verbrachte, machten wir uns auf, um die Stadt zu erkunden. b88189e8-cc2a-4f5c-a87a-524c1c5d7f73wallpaperHier erste Eindrücke der Altstadt. Ich war besonders fasziniert, denn ich vermisse Altstädte. Und Kopfsteinpflaster. Sehr sogar. Umso besser also das in Tallinn genießen zu können.e9137763-0698-458f-ad0c-baea72cbadd0wallpaperAm Marktplatz haben wir uns auf die Terrasse eines Restaurants gesetzt, die Sonne genossen und lecker gegessen. Danach haben wir eine Altstadttour mit einer Bimmelbahn gemacht, um danach die etwas abseits gelegenen untouristischen Ecken zu entdecken. Auf dem Rückweg zur Fähre haben wir uns fast verlaufen, so aber noch mehr Eindrücke bekommen. Es ist eine wirklich sehr schöne Stadt. Zum letzten Mal war ich dort ganz sicher nicht.

Wieder zurück in Helsinki, haben wir noch einen Ausflug auf die Festungsinsel unternommen. Auf den Bildern wird sehr gut klar, dass der Frühling in Finnland zu dem Zeitpunkt noch nicht so weit war wie in Tallinn.d1c95e73-a92e-42bd-b497-aa3b17d2f424wallpaper

Den Rest der Zeit haben wir damit verbracht, in eine Sauna zu gehen und anschließend in einem Eisloch zu schwimmen. Würde ich sagen, es war kalt, wäre dies eine Untertreibung. Ich bin vielleicht drei Meter geschwommen. Am Ende dieser drei Meter hatte ich keine Kraft mehr. Wir waren brunchen, haben Helsinki genossen und nach ein paar wunderschönen Tagen ging es für die beiden via Schiff nach St. Petersburg ehe wir uns nochmal sahen und ich den beiden einen Teil meiner Wintersachen mitgeben konnte. Die Woche war sehr schön und hat richtig gut getan. 🙂

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